Stöbern?

Ja, stöbern - auch Nasenarbeit genannt. Das, was unsere Hunde eigentlich am liebsten machen.

Und genau diese Leidenschaft nützen wir hier aus und versuchen sie in die gewünschten Bahnen zu lenken.

 

Ziel sollte es sein, dass der Hund im Gelände von uns oder einem Fremden ausgelegte Gegenstände unterschiedlichen Materials findet und uns anzeigt.

 

Vorteile beim Stöbern: 

- leicht zu erlernen

- kaum materieller Aufwand (Ausrüstung)

- tolle geistige Auslastung für den Hund

- nahezu überall durchführbar (auch Indoor - Variante möglich)

- sorgfältiger Aufbau des Anzeigeverhaltens

 

Egal ob man vor hat eine Prüfung in dieser Disziplin abzulegen oder einfach nur seinen Hund ideal auszulasten - begonnen wird mit einer kleinen Suchfläche und wenigen Gegenständen. Funktioniert das sehr gut, kann man die Größe des Geländes und die Menge der Suchobjekte natürlich steigern.

 

Aufgrund der eher geringen körperlichen Anstrengung, ist diese Hundesportart auch sehr gut für ältere oder körperlich eingeschränkte Hunde geeignet. 

 

Anforderungen an den Hundeführer:
- Bereitschaft, den Hund sich seine Hauptmahlzeit (vs. Leckerli) im Kurs sowie beim Training daheim erarbeiten zu lassen
- Bereitschaft, mit dem motivierbaren = hungrigen Hund zum Kurs zu kommen